Kaum jemand kennt die Kärntner Tourismuslandschaft so gut wie Hotelier und Investor Bernd Hinteregger. Im Gespräch mit der „Krone“ erzählt er, was sich im Tourismus tun muss, damit Kärnten wieder ganz vorne mitspielt und was er mit dem Rondo am Klopeiner See vorhat.
„Krone“: Herr Hinteregger, wie läuft es aus Ihrer Sicht im Kärntner Tourismus?
Bernd Hinteregger: Wir haben ein großes Problem mit der Infrastruktur. In den 70er und 80er Jahren war sie perfekt, aber jetzt ist sie in die Jahre gekommen. Wir bieten nicht mehr genug. Wie Josef Petritsch (Anm.: WK-Spartenobmann Toursimus) sagt: „Kärnten hat an Begehrlichkeit verloren.“
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