Ein Herz für Tiere

Norwegische Oma baute unabsichtlich Gras an

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26.08.2005 12:35
Eine Pensionistin aus Norwegen ist unwissentlich zur Hanfbäuerin geworden. Dabei wollte die tierliebende Oma nur die Spatzen im Garten ihres Altersheimes füttern. Als Vogelfutter verwendete sie ausgerechnet Samen von Hanfpflanzen, was dazu führte, dass wenig später die Cannabis-Stauden wie die Schwammerl aus dem Boden schossen.

"Sag mal, Omi, das ist ja Marihuana. Das kannst du nicht im Garten lassen", erklärten die Enkelkinder ihrer Großmutter, als sie diese in ihrem Altersheim in der norwegischen Hauptstadt Oslo besuchten.

Kein juristisches Nachspiel
Die alte Dame bekam es mit der Angst zu tun und zeigte sich selbst bei der Polizei an. Die Beamten rückten aus, rissen die meterhohen Pflanzen aus und vernichteten sie. Der Oma droht der Zeitung "Drangedalsposten" kein juristisches Nachspiel.

Hanfsamen aus der Tierhandlung
Wie aber ist die Frau zu dem berauschenden Saatgut gekommen? Wie das Lokalblatt weiter berichtet, dürfte es in einer Packung Vogelfutter enthalten gewesen sein, das sie in einer Tierhandlung kaufte...

 

 

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