Weil der Verdacht bestand, dass eine Person im St. Andräer See untergegangen war, rückte die FF Peratschitzen mit Tauchern aus.
Nach nur 20 Minuten nach der Alarmierung waren die Taucher der FF Peratschitzen schon am Einsatzort. „Es bestand der Verdacht, dass eine Person im St. Andräer See untergegangen sein könnte“, berichtet die Feuerwehr. Mit einem Schnelleinsatzboot, Tauchern weiterer Feuerwehren sowie der Wasserrettung wurde schnell eine große Fläche des Sees abgesucht.
Doch die Einsatzkräfte wurden nicht fündig, da es scheinbar um einen Fehlalarm gehandelt hatte. „Laut Ermittlungen der Polizei wird keine Person als vermisst gemeldet“, erklärt die Feuerwehr. „Nach rund zwei Stunden konnten wir unseren Einsatz beenden.“
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