Zahl könnte steigen
Mehr als 1.000 Tote nach Taifun “Bopha” auf den Philippinen
Ausland
16.12.2012 09:23
Nach dem Taifun "Bopha" ist die Zahl der Toten auf den Philippinen auf mehr als 1.000 gestiegen. Bislang seien 1.020 Todesopfer geborgen worden, teilte die Regierung in Manila am Sonntag mit. Die Zahl könne aber weiter steigen.
Die meisten Toten gab es nach Angaben von Zivilschutzchef Benito Ramos auf der Südinsel Mindanao. 844 Menschen würden immer noch vermisst.
"Bopha" war am 4. Dezember über das Land hinweggefegt, am Sonntag darauf kehrte er noch einmal mit verminderter Kraft, aber heftigen Regenfällen zurück. Viele Bauern verloren ihre gesamte Ernte. Nach UN-Angaben leiden fünf Millionen Philippiner, insbesondere auf Mindanao, unter den Folgen des Wirbelsturms.
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