Der Deal, so die Idee von Dish, soll folgender sein: Eine gesamte Stadt, inklusive öffentlicher Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Bibliotheken, wird kostenlos mit Satellitenanlagen ausgestattet und zehn Jahre lang gratis mit dem Pay-TV-Angebot von Dish versorgt. Im Gegenzug muss sich die Gemeinde offiziell umbenennen – in „Dish“.
Noch ist nicht geklärt, welche Gemeinde das sein soll, man rechnet bei Dish aber in einer Größenordnung von rund 1000 Einwohnern. Das Angebot für eine Stadt dieser Größe hätte einen Gegenwert von rund vier Millionen Dollar, meint der Anbieter. Dish Network ist eigenen Angaben zufolge der größte Anbieter kostenpflichtiger digitaler TV-Programme in den USA.
Foto: Symbolbild
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