Ausgeklügelte Systeme, externe Experten und Überprüfungen von Mitarbeitern – mit diesen Maßnahmen will Kärnten die nächste große Hackerattacke vermeiden, oder zumindest die Folgen im Rahmen halten.
Fünf Millionen Dollar Lösegeld – das forderten die Hacker, die Ende Mai 2022 die IT-Systeme des Landes mit einem Verschlüsselungsprogramm lahmgelegt hatten. Als diese Summe nicht gezahlt wurde, landeten Unmengen von Daten im Darknet, neben Sozialversicherungsdaten auch der Pass von Landesrat Sebastian Schuschnig.
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