Erwartet wird, dass im Mai 2013 zunächst der überarbeitete Fünf-Euro-Schein in Umlauf kommt. Danach könnte - gestaffelt nach Wert - jedes Jahr eine weitere Note folgen. Die alten Banknoten bleiben gültig, werden aber nach und nach von den Notenbanken aus dem Verkehr gezogen.
Sollen Fälschern ihre Arbeit erschweren
Äußerlich wird sich die zweite Generation der Banknoten kaum von den bisherigen unterscheiden. Die Stückelung bleibt bestehen, auch die Farben und Motive bleiben unverändert. Bei der Neuauflage geht es um neue Sicherheitsmerkmale, die Fälschern die Arbeit erschweren sollen. Bisher sind Euro-Scheine mit Wasserzeichen, Hologrammen, Metallfäden, Spezialpapier und fluoreszierenden Fasern ausgestattet.
Die EZB arbeitet schon seit Jahren an der zweiten Generation der Euro-Banknoten. Das Euro-Bargeld war Anfang 2002 in zunächst zwölf Ländern eingeführt worden.
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