Prinz Harry und seine Frau Meghan sind nach Angaben der Herzogin von Sussex in ihrem Leben außerhalb des engeren Kreises der britischen Royals „wirklich glücklich“.
Das sagte die 42-Jährige dem „People“-Magazin während einer Reise des Paares nach Nigeria, wo im kommenden Jahr die von Harry (39) ins Leben gerufenen Invictus Games ausgetragen werden sollen.
Das Paar hatte sich 2020 aus der Royal Family ausgeklinkt und lebt inzwischen mit seinen beiden Kindern Prinz Archie (5) und Prinzessin Lilibet (2) im US-Bundesstaat Kalifornien.
Familienstress mit den Royals
Das Verhältnis zu den übrigen Royals gilt als zerrüttet. Hintergrund sind die vielen Indiskretionen des Paares in einer Netflix-Dokumentation und Harrys Autobiografie „Spare“ (zu Deutsch: „Reserve“).
Als Harry vergangene Woche zu einem Dankgottesdienst anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Invictus Games London besuchte, konnte sein Vater König Charles III. (75) angeblich keine Zeit für ein Treffen finden.
Auch als Harry ihn kurz nach dessen Krebsdiagnose im Februar besuchte, soll der König sich nur eine halbe Stunde Zeit genommen haben, um mit ihm zu sprechen. Zu seinem Bruder William und seiner Schwägerin Kate, die im Augenblick eine Chemotherapie machen muss, soll Harry überhaupt keinen Kontakt mehr haben.
Erinnerungen an Südafrika
Der Nigeria-Besuch der Sussexes, wie Harry und Meghan in Großbritannien auch genannt werden, erinnerte an eine Reise des Paars nach Südafrika, kurz vor ihrem Ausscheiden von den Royals.
Damals hatte Meghan in einem Interview ihr tiefes Unbehagen mit dem Leben als Mitglied der Königsfamilie offenbart. Nun sagte sie: „Es geht uns einfach großartig. Und wir sind glücklich, zu sehen, wie unsere Familie aufwächst und sich entwickelt. Natürlich, bin ich glücklich. Wir sind wirklich glücklich.“
Für Meghan war der Trip auch eine Reise zu den eigenen Wurzeln. Sie hatte zuvor per Gen-Test eine 43-prozentige Abstammung aus Nigeria entdeckt.
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