Nach der Spring Bowl ist vor dem Alpstar Ladies Open Vienna! Denn die Vorbereitungen für das zweitgrößte Damen-Tennisturnier des Landes laufen bei Organisator Raimund Stefanits und Co. auf Hochtouren. Erstmals wird‘s auf der Anlage des UTC La Ville ein W75-Turnier zu sehen geben.
„Wir sind beim Turnier-Budget, das 165.000 Euro hoch ist, fast durch. So früh wie selten zuvor.“ Raimund Stefanits kann sich nun voll auf die Organisation des Alpstar Ladies Open Vienna konzentrieren.
Dieses wird ab 2. September auf der Anlage des UTC La Ville erstmals als ITF-W75-Event, Österreichs zweitgrößtes Damen-Turnier, steigen. „Bedeutet von Hotels, Referees bis zu Fitnessmöglichkeiten vorort mehr Aufwand. Für uns wird’s eine Herausforderung und auch ein Experiment“, meint Stefanits, der neben den Staatsmeisterschaften für Mentalbehinderte auf ein starkes Starter-Feld mit Österreichs Assen Julia Grabher, Sinja Kraus oder Tamara Kostic hofft. „Wenn die besten heimischen Spielerinnen starten, ist das für jedes Turnier sehr wertvoll.“ Vor allem Lokalmatadorin Kraus, die jüngst beim W75-Turnier in Trnava im Achtelfinale an Tamara Zidansek (Slo) 3:6, 5:7 scheiterte.
Stefanits bejubelte in St. Pölten als Organisator der Alpstar Spring Bowl, ein ITF-U18-Turnier, den Titel von Nico Hipfl, Neffe von Ex-Profi Markus. „Tolle Leistung, super Event – eine unglaubliche Werbung für Österreichs traditionsreichstes Jugendturnier. Und viele Mitarbeiter von dort werden ja auch im La Ville mithelfen.“
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