Er hortete 44 Hunde im Keller, drillte sie für Kämpfe, hatte Waffen, Drogen und Falschgeld zuhause – und ist jetzt wieder ein freier Mann. Der 45-Jährige wurde Ende März aus der Haft entlassen, und die Staatsanwaltschaft stellte nun auch die Ermittlungen zum Verbotsgesetz ein. Die Hintergründe des Falles lesen Sie mit Krone+.
Ein 45-Jähriger hatte in einem Keller in Ansfelden nicht nur 44 Hunde – teilweise für Kämpfe gedrillt -, sondern auch Maschinenpistolen, Sturmgewehre, Pumpguns und kiloweise Drogen sowie Falschgeld gehortet. Dafür setzte es im Jänner eine rechtskräftige Verurteilung – die „Krone“ berichtete. Seit ein paar Tagen ist der 45-Jährige wieder ein „freier Mann“. Und: Er hat nun keine weitere Anklage mehr zu befürchten.
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