Istvan Feth ist der „Vater“ des Super-Trabis. Der Ungar hat den Trabi in Pogany nahe Pecs gebaut und jetzt im Süden des Landes bei einem Beschleunigungsrennen vorgestellt.
Sein Gefährt schafft es mit 424 Pferdestärken unter der Motorhaube von 0 auf 100 in vier Sekunden – und fährt mit einer Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h.
„Trabi-Duft" in der Dose
Apropos Trabi: Der Unternehmer Thorsten Jahn macht Gestank zu Geld: Seit etwa einer Woche verkauft der 33-Jährige aus dem brandenburgischen Eisenhüttenstadt Abgase der DDR-Auto-Legende Trabant in Blechdosen. Mehr dazu rechts in der Linkbox.
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