Die „Krone“ traf Philipp Hochmair, man könnte fast sagen, im „eigenen“ Salon und sprach mit ihm über seiner ganz persönlichen Festspiele.
Am Montagabend lud Künstlerin Lola Lindenbaum Freunde der Kunst und Schauspielerei in den Salon Jedermann, um ihre Arbeiten „Jenseits von Jedermann“ im stilvollen Ambiente einer alten Tabaktrafik zu zeigen.
Einen Termin, den Philipp Hochmair freilich nicht schwänzen durfte und wollte! „Natürlich ist Vollzeit-Jedermann-Sein ein neuer Abschnitt für mich, eine völlig neue Situation“, erzählte uns der passionierte Mime im nach Terpentin duftenden Ambiente.
Lange überlegen musste er bei diesem Angebot dennoch nicht. „Sicher will ich künftig auch mehr internationale Sachen machen. Meinen letzten Film habe ich ja in Frankreich auf Französisch gedreht.“ Auf die Frage, ob er lieber auf der Bühne oder vor der Kamera stehe, konnte er aber keine klare Antwort geben: „Nur in Kombination, das eine und das andere befruchtet sich sehr!“
Zu neugierig, um dem lockeren Beisammensein fernzubleiben und den spannenden Gesprächen von Hochmair und dem „Zeit“-Redakteur Florian Gasse zu lauschen waren außerdem Kunstmäzenin Agnes Husslein-Arco, „Guten Morgen Österreich“-Moderatorin Eva Pölzl, der ehemalige BankAustria Chef Erich Hampel und einige mehr ...
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