Sind Mandelmilch, vegane Salami und pflanzlicher Lachs feine Alternativen zu tierischen Produkten oder mutwillige Konsumententäuschung? Immer wieder müssen Gerichte darüber entscheiden. Und wenn drin sein muss, was draufsteht - sind Leberkäse, Scheuermilch und Hotdogs dann Mogelpackungen?
Vegane Alternativen zu tierischen Produkten werden in der EU immer wieder mit Bezeichnungsverboten belegt. So dürfen seit 2017 nur noch Erzeugnisse aus der „normalen Eutersekretion“ von Tieren als Milch deklariert werden. Pflanzliche Ersatzprodukte, etwa aus Hafer, Mandeln oder Erbsen, stehen heutzutage ausschließlich als „Drink“ in den Supermarktregalen. Für Fisch-Alternativen gibt es aber bislang noch keine einheitlichen Regelungen.
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