Online-Protest

Hacker legten Webseiten des G-20-Gipfels lahm

Web
19.06.2012 10:10
Hacker haben am Montag die offiziellen Websites des G-20-Gipfels im mexikanischen Los Cabos lahmgelegt. Zu dem Angriff bekannte sich die Gruppe Anonymous Hispano, die damit eigenen Angaben nach gegen die zweitägige Konferenz protestieren wollte.

Stundenlang fielen die vom mexikanischen Außenministerium betriebenen Seiten www.g20.org und www.g20mexico.org am Montag aus.

In Tweets von Anonymous Hispano hieß es über die G-20: "Sie sind in hohem Masse verantwortlich für die Armut in der Welt." In einem Blog-Eintrag wurden die hohen Kosten solcher Gipfeltreffen beklagt.

Mehrere mit Anonymous in Verbindung stehende Gruppe legten außerdem die Websites der Regierungen Brasiliens, Russlands und anderer Länder lahm.

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