„Mein Bekannter marschiert bewaffnet zum Innsbrucker Marktplatz!“ - mit diesem Notruf löste ein vorerst anonymer Anrufer einen Großeinsatz der Polizei aus. Das „Pistolen-Phantom“ konnte schließlich identifiziert werden, ist aber nach wie vor auf der Flucht. Nach der abendlichen Aufregung kennt die „Krone“ brisante Details rund um den gesuchten Iraker (18).
Ein größeres Polizeiaufgebot samt Cobra sorgte Mittwochabend am Innsbrucker Marktplatz für Aufsehen. „Der Einsatz ging auf einen Notruf zurück“, heißt seitens der federführenden Polizeiinspektion Saggen. Demnach habe ein Bekannter des Irakers um 19.43 Uhr gemeldet, dass sich dieser zum Marktplatz begeben wolle - möglicherweise mit einer scharfen Faustfeuerwaffe! Die Lage sei zuerst schwer einzuschätzen gewesen, heißt es von der Exekutive, doch schließlich habe man sich dazu entschlossen, eine Großfahndung zu starten.
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