Die Stahlerzeugung wird „grüner“ - und Schrott dabei als Ausgangsrohstoff immer wichtiger. Längst entwickelt sich ein globales Wettrennen. Laut Industrievertretern wird Schrott zur Mangelware und über die Zukunft des Wirtschaftsstandortes entscheiden.
„Die Industrie ist das Rückgrat unseres Wohlstandes. Die Spielregeln haben sich aber massiv verändert“, sagt Franz Rotter, Vorstand bei der Voestalpine und Präsident der Metall-Interessensvertretung Asmet. Immer stärker hat die metallverarbeitende Industrie mit Handelsbarrieren und neuen Regulativen zu kämpfen, der Zugang zu kritischen Rohstoffen - etwa aus China - wird eingeschränkt.
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