Aus 52 Metern Tiefe
Hubschrauberabsturz vor Euböa: Leiche geborgen
Nach dem Absturz eines Hubschraubers vor der Küste der griechischen Insel Euböa gibt es nun traurige Gewissheit: Der Pilot, der mit dem Helikopter in ein Unwetter geraten war, ist bei dem Unglück gestorben. Die Leiche des 69-Jährigen konnte aus einer Tiefe von rund 52 Metern geborgen werden.
Die Suchaktion habe so lange gedauert, weil wegen der Überschwemmungen Unmengen von Geröll ins Meer gespült worden seien und die Sicht begrenzt gewesen sei, berichteten Reporter vor Ort. Der Hubschrauber war am Donnerstag während es stark regnete ins Meer vor der Insel Euböa abgestürzt und gesunken.
Ursache des Absturzes weiter unklar
Zunächst vermuteten die Behörden, dass zwei Menschen im Helikopter seien. Die Taucher fanden aber am Freitag nur die Leiche des Piloten. In der Region herrschten in den vergangenen zwei Tagen starke Unwetter. Inzwischen scheint in den meisten Regionen Griechenlands wieder die Sonne. Über die Ursache des Absturzes gibt es vorerst keine Informationen.













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