Im vergangenen Monat tauchten Bilder von Taylor Swift bei einem Date in New York auf. In der Location, wo diese Bilder entstanden, ist das Fotografieren eigentlich strengstens verboten - das hat nun Folgen!
Nach dem Bekanntwerden der Gerüchte um die Romanze zwischen der „Anti-Hero“-Interpretin und dem The 1975-Frontmann Matty Healy tauchten in den sozialen Medien Bilder auf, die die beiden bei ihrem Ausflug in den Club „Casa Cipriani“ in New York zeigten. Zu dem Pärchen gesellten sich auch ihr gemeinsamer Kollege Jack Antonoff und seine Verlobte Margaret Qualley.
Ein absolutes No-Go in diesen Kreisen
Swift und Healy wurden dabei „kuschelnd und küssend“ gesichtet und auch ungefragt fotografiert. Trotz der Sicherheitsleute, die sich um die Freundes-Gruppe scharten, wurden Fotos geschossen, auf dem die beiden innig und klar miteinander zu sehen waren.
Ein Skandal der nun Folgen mit sich bringt, denn: Es ist in diesem Lokal strengstens verboten Bilder zu machen! Zu den Mitgliedern gehören hochrangige Politiker, Stars und Unternehmer, die Privatsphäre wird hier geschätzt und bewahrt. Oder sollte dies zumindest.
Köpfe mussten rollen
Genau wegen dieser Verletzung ihrer Intimsphäre durch die Veröffentlichung dieser Bilder soll Swift Berichten zufolge so enttäuscht gewesen sein, dass sie freiwillig ihre Mitgliedschaft gekündigt hat. So zumindest erzählt es ein Insider der „Page Six“. Auf Anfrage der Presse an den Club selbst wurde das jedoch dementiert.
Die Quelle fügte hinzu: „Taylor kam, weil sie von den Richtlinien des Clubs wusste und musste dann wegen der aufdringlichen Schnappschüsse gehen“. „Sie (der Club) gehen jetzt wie verrückt dagegen vor.“
Weiterhin sollen aber mindestens zwei verantwortliche Personen des exklusiven Clubs verwiesen worden sein und eine suspendiert. Der Club, der von guter Kundschaft wegen genau dieser Diskretion normalerweise aufgesucht wird, hat nun einiges gut zu machen, um künftig wieder als „Paparazzi-sicher“ zu gelten und den Ansprüchen seiner Gäste gerecht zu werden.









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