Herbstgedichte

Stilles Vergehen

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22.11.2011 09:06

Tür weit auf - hinaus, die Sonne scheint
weit erblicke ich das Feldermeer
dunkles, Erden - es ziehen - der Furchen
durchbrochen von der Blätterdecke
aus der vielen Bäume Kronen
sie, die nun ihr Bild verändern,
leer - die Äste in den Morgen strecken.

Wärmend zieht die Luft den Nebel ab
Klarer – lauter, wird das Raunen der Natur
nimmt auf das flüchten jeden Wildes
zeichnet Fahnen rauchender Kamine 
übers blaue Firmament.

Sommer - schwindend vergehn
der Früchte werden - diese
Vielfalt unsrer Jahreszeit –
Ade ...

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