Prinz Harry und Herzogin Meghan sind „schockiert“ über die Reaktionen auf ihre Verfolgungsjagd. Eine Sprecherin erklärte, die Vorwürfe seien „abscheulich“ in Anbetracht des Schicksals von Harrys Mutter Prinzessin Diana.
Vergangene Woche wurde das Paar ihren Aussagen zufolge in eine „beinahe katastrophale Verfolgungsjagd“ mit Paparazzi verwickelt.
Nach dem Besuch einer Preisverleihung in New York seien die Royals von Paparazzi belagert und zwei Stunden lang verfolgt worden. Allerdings gab es schnell kritische Stimmen, die diese Geschichte anzweifelten.
Übertrieben?
Den Zweifach-Eltern wird vorgeworfen, übertrieben zu haben. Laut einem Insider haben die Ereignisse in der Nacht aber tatsächlich so stattgefunden, wie Harry und Meghan behaupten. „Sie bestehen darauf, dass ihr Bericht der Verfolgungsjagd absolut nicht übertrieben war, und dass es sehr verletzend und unangebracht ist, wenn etwas anderes behauptet wird“, erklärt der Vertraute gegenüber „Us Weekly“.
Trotzdem lasse sich das Paar nicht von den Reaktionen auf den Vorfall in New York beirren. „Es wird nicht passieren, dass sie sich verstecken und Angst haben, ihre Gesichter zu zeigen. Es hat sie nur darin bestärkt, weiterhin für sich selbst einzustehen und ihre Meinung zu sagen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen“, so der Insider.
„Abscheulich“
Harry und Meghan stiegen in ein New Yorker Taxi um, nachdem sie mit ihrer Limousinen-Eskorte die Preisverleihung verlassen hatten. Der Taxifahrer Sukhcharn Singh hatte angedeutet, dass ihre Behauptungen übertrieben sein könnten. „New York ist der sicherste Ort, an dem man sein kann - es gibt Polizeistationen und Polizisten an jeder Ecke“, erklärte er gegenüber BBC.
Die New Yorker Polizei bestätigte nicht, dass es zu gefährlichen Szenen gekommen sei.
Auch eine Sprecherin des Paares wies die Vorwürfe zurück, dass der Unfall aus Publicitygründen übertrieben wurde. Ashley Hansen sagte gegenüber „Pagesix“: „Bei allem Respekt, wenn man die Familiengeschichte des Herzogs bedenkt, müsste man nichts von dem Paar oder irgendjemandem, der mit ihnen in Verbindung steht, halten, um zu glauben, dass dies eine Art PR-Gag war.“ Sie finde das „abscheulich“.
Die Sprecherin bezog sich dabei auf den tödlichen Autounfall von Prinzessin Diana im Jahr 1997, die von Paparazzi in einen Tunnel in Paris verfolgt worden war.
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