Herbstgedichte

Erwartung

Community
03.11.2011 08:47

Der Herbst in seiner bunten Tracht
begibt sich still zur Ruh'.
Die Blätter fallen über Nacht,
der Nebel deckt sie zu.

Der Winter grimmig sich erhebt,
schon bald die erste Flocke schwebt;
er webt ganz flink, mit Meisterhand,
aus Eis und Schnee ein Festgewand.

Das Land erstarrt in kalter Pracht,
trägt stolz das weiße Kleid
und träumt entgegen einer Nacht 
beglückter Frömmigkeit.

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