In Pandemiezeiten fast vergessen, nun wetzen die Fleischhauer des Landes die Marketingmesser. Denn sie müssen ihr Profil schärfen, zeigen ernüchternde Erfahrungen mit der Landespolitik. Die Zeiten von Teuerung und Co. machen die Branche nicht einfacher. Man will ihnen mit einem modernen Profil begegnen.
Es war ein Schlüsselerlebnis, das die stellvertretende Landesinnungsmeisterin der Fleischer Doris Steiner aus Sollenau aus dem Bezirk Wiener Neustadt in Corona-Zeiten hatte: Bei einem Termin mit Landespolitikern klagte die Zunft, in der öffentlichen Wahrnehmung zwischen Supermärkten und Direktvermarktern durch den Rost zu fallen.
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