Die Berufsfeuerwehr musste am Sonntag um 2.30 Uhr zu einer verrauchten Bäckerei in die Ebentaler Straße in Klagenfurt ausrücken. Regale voll mit Kleingebäck fürs Cup-Finale waren völlig verbrannt.
„Die Mitarbeiter hatten die Regale mit den verkohlten Semmeln und Kipferln noch ins Freie bringen können. Die Bäckerei war aber so stark verraucht, dass wir mit schwerem Atemschutz ins Gebäude einrücken mussten“, schildert Einsatzleiter Wolfgang Germ die Situation.
Für Cup-Finale vorgesehen
Das Kleingebäck war für das Cup-Finale in Klagenfurt vorgesehen gewesen. Drei bis vier Hochregale voll mit verkohlten Backwaren konnten aber nur noch entsorgt werden.
Damit die Mitarbeiter der Bäckerei den Betrieb fortsetzen konnten, wurden die Räume der Bäckerei mittels Hochleistungslüfter der Berufsfeuerwehr rauchfrei gemacht. „Alles wurde genauestens kontrolliert. Nach einer Stunde konnten wir wieder einrücken“, so Germ.
Die Arbeiten in der Bäckerei konnten zum Glück fortgesetzt werden, damit das Kleingebäck doch noch für das Cup-Finale hergestellt und geliefert werden konnte.
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