Nach Verkehrsunfall
Amerikaner musste sechs Tage neben Leiche ausharren
David Lavau aß Käfer und Blätter und trank aus einem Bach, er hatte einen starken Überlebenswillen - und das obwohl er mit einer Leiche eingesperrt war. Nach sechs Tage kam allerdings die große Erlösung: Lavaus Kinder entdeckten den 68-Jährigen, und so konnte er endlich befreit werden.
Vor seiner Entdeckung hatte Lavau an der Unfallstelle noch in den Sand geschrieben: "Ich liebe meine Kinder. Der tote Mann ist nicht meine Schuld. Alles Liebe, Papa."
Der zweite Autofahrer war vermutlich bereits mehr als eine Woche zuvor an derselben Stelle von der Straße abgekommen. Bei dem Toten dürfte es sich um einen 88-jährigen Mann handeln, der als vermisst gemeldet worden war.
Lavau selbst zog sich Brüche an drei Rippen, einem Arm und am Rücken zu. Wie das erste Bild aus dem Krankenhaus zeigt, kann er allerdings schon wieder lachen.
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