Im Burgenland werden derzeit 20 Lehrlinge im Bauhilfsgewerbe ausgebildet - das sind doppelt so viele wie noch vor einem Jahr.
Die Ausbildung im Bauhilfsgewerbe stehen hoch im Kurs. „Wir freuen uns über den regen Zulauf zu den Lehrberufen in unseren Berufsgruppen“, berichtet Landesinnungsmeister Anton Putz.
In einigen Bundesländern ist die Anzahl der Lehrlinge rückläufig, im Burgenland freuen uns über das große Interesse an einer Lehre im Bauhilfsgewerbe.
Landesinnungsmeister Anton Putz
Während in anderen Bundesländern die Zahl rückläufig sei, freue man sich im Burgenland über das große Interesse der Jugendlichen. Aktuell werden landesweit 20 Lehrlinge ausgebildet – doppelt so viele wie noch vor einem Jahr.
Wichtig für Fachkräftenachwuchs
Derzeit stehen fünf Steinmetze, vier Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer, jeweils drei Lehrlinge in den Bereichen Bauwerksabdichtungstechnik sowie Stuckateur und Trockenausbau sowie zwei angehende Pflasterer, ein bautechnischer Assistent, ein Bodenleger und ein Brunnen- und Grundbauer in Ausbildung. Zugleich ist das Bauhilfsgewerbe keine männliche Domäne mehr. So lernen auch zwei junge Frauen den Beruf der Steinmetzin. „Unsere Lehrbetriebe sind sich ihrer Verantwortung bewusst, den Fachkräftenachwuchs auszubilden“, so Putz. Infos zu den Lehrberufen: www.was-tun.at oder www.profis-am-werk.at
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