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Krisenfest? Die Grenze zwischen Vorsorge und Angst

Tirol
11.03.2023 09:00

Pandemie, Krieg, Blackout - viele Menschen haben mittlerweile den Wunsch, sich für Notsituationen zu rüsten. Eingedeckt wird sich oft über das Internet. Auch in Österreich verdienen Unternehmen damit Geld. Etwa mit Messern oder Trockenfleisch. Doch was ist sinnvoll, daheim zu haben, und wo beginnt das Prepping?

Gaskocher und Batterieradio, Konserven und Wasser sind längst nicht alles, was man für die Vorratskammer kaufen kann. Auch in Tirol gibt es Firmen, die sich auf „Krisen- und Notfallvorsorge“ spezialisiert haben. „Die Nachfrage hängt immer davon ab, was los ist in der Welt“, erklärt der Geschäftsführer eines solchen Unternehmens mit Sitz im Unterland. Am besten würden sich Vorratspakete verkaufen, haltbare Nahrungsmittel für mehrere Tage oder Monate. Preis für ein Drei-Monats-Paket Fleischgerichte für eine Person (das Zweitteuerste im Sortiment): 1399 Euro.

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