Mit Bargeld als Beute entkamen Profi-Einbrecher in der burgenländischen Stadt Mattersburg. In der Gemeinde St. Margarethen hatten es fiese Täter auf PV-Paneele abgesehen, doch von den Vermummten fehlt weiterhin jede Spur
Die Kriminellen schlugen in der Nacht auf Dienstag zu. Lange nach Geschäftsschluss zwängten sie ein Fenster auf und stiegen in den Tankstellenshop in Mattersburg ein. Durch eine eingetretene Glastür gelangten die Täter in den Verkaufsraum.
Spuren am Tatort
Auf dem Weg dorthin hatten sie Umkleidekästen und Schränke aufgebrochen, danach räumten die Einbrecher die Kassa leer. Erst am Morgen fiel der Coup auf. Wieviel Bargeld die Bande gestohlen hat, ist vorerst noch unklar. „Am Tatort konnten Spuren sichergestellt werden“, teilten die Ermittler der Polizeiinspektion Mattersburg mit.
Paneele als Beuteziel
Auf Fotovoltaikpaneele abgesehen hatten es Kriminelle bei einem Einbruch in das Zeltlager einer Firma in St. Margarethen im Bezirk Eisenstadt. „Die Plane wurde aufgeschnitten. Beim Versuch, die Beutestücke abzutransportieren, dürften die Täter gestört worden sein und flüchteten“, so die Polizei.
Alarm geschlagen hatte der Firmenbesitzer. Auf sein Handy waren Bilder der Überwachungskamera übertragen worden, auf denen drei Vermummte zu sehen sind. Die Suche nach dem Trio blieb aber ohne Erfolg.
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