Steyrer Polizisten konnten Montagfrüh einen im Wasser treibenden Mann bergen. Dieser war im Bereich des Wehrgrabens in den Steyrfluss gestürzt. Drei Passantinnen war es zuvor nicht gelungen, den Verunglückten an Land zu ziehen.
Der 39-Jährige war offenbar beim Fischefüttern in den Steyrer Wehrgraben gestürzt. Er hatte das Gleichgewicht verloren und war im kalten Fluss gelandet. Es gelang dem Mann dann selbst aber nicht mehr, an Land zu klettern. Er rief um Hilfe
Passantinnen versuchten zu helfen
Eine Joggerin erkannte die lebensgefährliche Situation. Gemeinsam mit zwei weiteren Passantinnen, eine war mit zwei Hunden unterwegs, versuchte sie den Steyrer zu bergen. Die Frauen warfen ihm zwei Leinen zu, an denen er sich festhielt. Sie konnte den Mann aber nicht herausziehen. Eine schlug via Notruf Alarm. Vier Polizisten eilten sofort zum Steyrerfluss und es gelang ihnen, den Verunglückten aus dem Wasser zu holen. Der unterkühlte und geschockte 39-Jährige wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.