Wieder so viel passiert diese Woche, dass einem angesichts der Zahlen schwindlig werden könnte.
Der amerikanische Hightech-Milliardär Elon Musk hat Twitter um 46,5 Milliarden Dollar gekauft.
Ein früherer Investment-Banker und Sohn indischer Einwanderer wird britischer Premierminister. Rishi Sunak und seine Frau besitzen ein Vermögen von 730 Millionen Pfund - umgerechnet etwa 860 Millionen Euro.
Der Öl- und Gaskonzern OMV meldet 3,3 Milliarden Gewinn bei einem Umsatz von 48,8 Milliarden Euro. 65.000 heimische Haushalte sollen ein Jahr lang mit Gas versorgt werden, das die Regierung sich bei arabischen Scheichs gesichert hat. Ein Schiff wird kommen …
Hunderte Millionen Euro habe die ehemalige Regierung zu viel an Corona-Förderungen ausgeschüttet, bemängelt der Rechnungshof.
Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag den Zinssatz neuerlich erhöht, die Schweizer Nationalbank schreibt 150 Milliarden Franken Verlust. Und dann kommen immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge nach Österreich. Noch im November dürfte die Zahl jener, die sich in Grundversorgung befinden, die 100.000er-Marke erreichen.
Und die ganz normalen Bürger? Zittern vor der nächsten Gasabrechnung. Machen sich Sorgen um ihre Kredite. Viele können sich das tägliche Leben fast nicht mehr leisten.
Die Achterbahn der Zahlen, sie dreht sich nicht um sie.
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