Mit dem Verweis auf Projekte in Schweden und einer Resolution wollen Bauernvertreter den nächsten Schritt gegen den Wolf in Kärnten gehen.
„Die EU-Kommission akzeptiert wolfsfreie Zonen in Schweden. Dort wurde sie zum Schutz der freien Rentierhaltung eingeführt“, erklärt Bernhard Rebernig von der Landwirtschaftskammer Kärnten.
Und die Bauernvertreter wollen mit diesem Argument auch wolfsfreie Zonen in Kärnten durchsetzen: „Das dient zum Schutz der freien Nutztierhaltung und der traditionellen Almwirtschaft sowie der Berglandschaft!“
Am Montag wurde in der Landwirtschaftskammer eine einstimmige Resolution beschlossen, die den verantwortlichen EU-Vertretern persönlich übergeben werden soll. „Im November fahren wir geschlossen nach Brüssel und fordern das, was schon lange notwendig ist!“








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