Viele Burgenländer träumen vom klassischen Einfamilienhaus. Doch diesen Traum zu verwirklichen wird immer schwieriger.
Die Kosten für einen Hausbau sind im vergangenen Jahr enorm gestiegen. „Ein Einfamilienhaus kostet bei derzeitiger Lage etwa 550.000 bis 600.000 Euro“, erklärt Alfred Kollar, Geschäftsführer der OSG.
Als leistbare Alternative kam zuletzt etwa das Reihenhaus wieder in Mode. „Wir beobachten zurzeit eine Renaissance von Reihenhaus, Doppelhaushälfte und Bungalow“, so Kollar. „Derzeit haben wir doppelt so viele Reihenhäuser in Bau wie vor zwei Jahren.“
Das sind im gesamten Burgenland rund 50 Projekte mit mehr als 300 Häusern. Fast ebenso viele sind in Vorbereitung. Kein Wunder, immerhin liegen die Kosten für ein Reihenhaus bei „nur“ rund 330.000 bis 350.000 Euro.
Weniger Bodenversiegelung durch Reihenhäuser
Ein weiterer Pluspunkt: Für ein Reihenhaus muss weniger Boden versiegelt werden als für Einfamilienhaus. Auch der Bungalow ist seit neuestem sehr gefragt und zwar nicht nur bei den sogenannten Golden Agers, sondern auch bei den Jungen.
Diese Wohnform bringt den Vorteil mit sich, dass sie barrierefrei ist. Sie kann also problemlos bis ins hohe Alter bewohnt werden.
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