Fast genau ein Jahr betrug die Bauzeit für das neue moderne Feuerwehrhaus in Zurndorf. Am Samstag wurde es feierlich eröffnet und zusammen mit dem Löschroboter gesegnet.
Der Neubau war notwendig geworden, weil das alte Gebäude für die Bedürfnisse der Feuerwehr bereits zu klein geworden war.
Zubau nicht möglich
Weil kein Zubau möglich war, entschied man sich, an anderer Stelle ein komplett neues Haus aufzustellen. Der Neubau biete nicht nur mehr Platz, sondern verfüge auch über getrennte Umkleidekabinen, so Feuerwehrkommandant Martin Szoka.
Außerdem gebe es jetzt eine strengere Trennung zwischen dem „Schmutzbereich“, wo etwa die Fahrzeuge stehen, und dem „Weißbereich“, in dem sich etwa die Aufenthaltsräume befinden. Durch eine eigene Schmutzschleuse sollen die beiden Bereiche getrennt werden.
Für Ortsbewohner
Das neue Gebäude ist zudem Blackout-sicher. Im Katastrophenfall soll das Feuerwehrhaus über Notstrom verfügen und kann auch Anlaufstelle für die Bevölkerung sein. Finanziert wurde der Neubau von Gemeinde, Land und Landesfeuerwehrkommando.
Gestern wurde außerdem der Löschroboter gesegnet, der schon länger bei der Feuerwehr seinen Dienst versieht. Dieser wird von Austrian Power Grid zur Verfügung gestellt und soll vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn es beim Umspannwerk zu einem Brand kommen sollte.
Bisher war das glücklicherweise noch nicht der Fall. „Der Roboter wird ferngesteuert. 20 Kameraden aus meinem Team sind für die Steuerung eingeschult“, sagt Szoka.









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