14.07.2022 07:00 |

„Wir wappnen uns“

Bosch: Drei Milliarden Euro gegen den Chipmangel

Der deutsche Technologiekonzern Bosch baut sein Halbleiter-Geschäft aus. Bis 2026 werden nochmals drei Milliarden Euro im Rahmen des EU-Förderprogramms IPCEI in die Sparte fließen, wie das Unternehmen erklärte. Mikroelektronik sei ein entscheidender Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder von Bosch.

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„Wir wappnen uns auch im Interesse unserer Kunden für eine unvermindert wachsende Chip-Nachfrage. Für uns steckt in den kleinsten Bauteilen großes Geschäft“, sagte Bosch-Chef Stefan Hartung. Geplant seien unter anderem Entwicklungszentren an den beiden Halbleiter-Standorten Reutlingen und Dresden, die für insgesamt 170 Millionen Euro gebaut werden.

In Dresden werde außerdem der erst 2021 eröffnete Standort nächstes Jahr für 250 Millionen Euro noch erweitert. Die Fertigung von MEMS-Sensoren und Siliziumkarbid-Chips werde dank hoher Nachfrage ausgebaut.

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