Motorradfahren boomt

Das Burgenland wird zum Land der Biker

Burgenland
10.07.2022 16:00
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone

Immer mehr Menschen entdecken das Motorrad als Hobby. Bei Touren von Nord bis Süd lockt die landschaftliche Schönheit.

Früher war das Motorrad oft das einzige Fortbewegungsmittel und wurde bei jeder Witterung genutzt. Das hat sich grundlegend geändert. Aus dem einstigen Nutzfahrzeug wurde ein Gefährt, das auch der Freizeitgestaltung dient. Motorräder- und Roller bis 125ccm kann man in Österreich schon nach einem sechsstündigen Kurs in der Fahrschule, beim ARBÖ oder dem ÖAMTC ohne Prüfung fahren. Für leistungsstärkere Maschinen braucht man dagegen den Motorradführerschein. Und den machen im Burgenland immer mehr Menschen.

30 Prozent mehr Biker
„Gegenüber 2019 stieg die Anzahl im vergangenen Jahr um 30 Prozent an“, heißt es aus der Fachgruppe der Wirtschaftskammer. Allein im ersten Halbjahr des heurigen Jahres gab es mehr als 600 Neuzulassungen bei Motorräder. Die meisten Biker nutzen ihre Maschine, um damit die landschaftlichen Schönheiten des Burgenlandes zu „erfahren“. Aufpassen heißt es bei Touren über die Grenze nach Ungarn. Dort muss zusätzlich zum Verbandspäckchen auch eine Warnweste mitgeführt werden. 

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