"Die Jugendlichen wissen oft noch nicht, was sie mit ihren Handlungen bewirken. So können beispielsweise aus einer harmlosen Geburtstagseinladung über Facebook schnell Massenveranstaltungen entstehen", zeigte sich Feilmair - selbst auf Facebook präsent - in einer Presseaussendung am Dienstag besorgt.
Schüler müssten daher wissen, was mit ihren Daten im Internet passiert und welche Informationen sie besser für sich behalten sollen. Zudem sollen sie lernen, Inhalte aus dem Web besser zu reflektieren und Quellen kritisch zu hinterfragen, pochte er auf die Einführung eines entsprechenden "Führerscheins".
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.