Im unteren Pinkatal kämpfen Eltern für einen Bildungscampus. Ziel ist es, durch einen zentralen Standort das Angebot zu verbesssern.
Alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen unter einem Dach – von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis zur Volks- und Mittelschule. Diese Vision haben Bürger aus den Gemeinden Bildein, Eberau, Moschendorf sowie Deutsch Schützen-Eisenberg. Gemeinsam haben sie sich zur Initiative Campus Pinkaboden zusammengeschlossen. Durch die Konzentration auf einen Standort sollen die Betreuungszeiten ausgeweitet und die Qualität des Angebots verbessert werden. „Es könnte ein Leuchtturmprojekt für die ganze Region werden“, ist Sprecher Hansjörg Schrammel überzeugt.
Als Standort wäre etwa die Mittelschule Josefinum in Eberau möglich. „Bevor wir die nächsten Schritte setzen, ist aber noch Bewusstseinsbildung nötig“, so Schrammel. Zu diesem Zweck steigt am Donnerstag ab 19 Uhr eine Infoveranstaltung im Komm’Zentrum Deutsch Schützen. Fragen zum Campus werden dabei beantwortet.
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