Hilfe läuft an
IWF gibt 3,2 Milliarden Euro für Griechenland frei
IWF-Chefin Christine Lagarde (im Bild) hob zwar die Verringerung des griechischen Defizits und eine schrittweise Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit hervor, warnte jedoch, dass angesichts wichtiger struktureller Reformen, die noch durchgeführt werden müssen, erhebliche Herausforderungen bleiben.
Hilfspaket geschnürt
Insgesamt soll Griechenland in diesem Monat von den Euro-Staaten und dem IWF Hilfen über zwölf Milliarden Euro erhalten. Die Euro-Finanzminister hatten am vergangenen Wochenende zugestimmt, bis zum 15. Juli ihren Anteil an der nächsten Rate aus dem gemeinsamen Hilfspaket auszuzahlen.
Griechenland braucht die nächste Kreditrate dringend, ansonsten wäre es Mitte Juli zahlungsunfähig. Das Geld ist Teil eines im Mai vergangenen Jahres beschlossenen Hilfspakets von 110 Milliarden Euro.
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