Die Täter gingen mit äußerster Brutalität vor. Der Bulgare hatte in seinem Lkw geschlafen, als die Unbekannten gegen 0.45 Uhr die Scheiben des Fahrzeuges einschlugen und Pfefferspray in den Innenraum sprühten.
An Händen und Füßen gefesselt
Dann schlugen sie dem Mann mit einer Taschenlampe mehrmals auf den Kopf und forderten Bargeld. Anschließend zerrten sie ihn aus dem Führerhaus des Lkw hinter eine Hecke und fesselten ihn mit Klebeband an Händen und Füßen.
Das Fluchtfahrzeug der Gruppe wurde inzwischen in einem Wald in der Nähe zur Grenze zu Slowenien gefunden. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.