Nachdem der Vorarlberger Paul Vonier vor der Saison aus dem ÖSV-B-Kader geflogen war, bereitete sich der 21-Jährige auf eigene Kosten mit der Trainingsgruppe „Projekt GOING FOR GOLD 2022“ auf diesen Winter vor. Mit wechselhaftem Erfolg – zumindest bis gestern.
Denn da konnte der Vandanser den stark besetzten FIS-Riesentorlauf im steirischen St. Sebastian für sich entscheiden. Lag Vonier, der auch schon zu neun Europacupeinsätzen gekommen war, nach dem ersten Durchgang noch hinter dem Steirer Manuel Tranninger und dem Salzburger Noah Geihseder auf Rang drei, konnte er im Finale nochmals zulegen.
Am Ende triumphierte der Head-Pilot 0,04 Sekunden vor dem Tiroler Luca Gstrein und dem Kärntner Felix Hacker (+0,30). Mit dem Nofler David Meier (20./+2,46), dem Schwarzenberger Martin-Luis Walch (21./+2,54), dem Bezauer Max Greber (24./+2,84) und dem Tschaggunser Elias Netzer (25./2,91) landeten vier weitere VSV-Läufer in den Top-25.
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