Der Paternioner soll betrunken (ein Promille) die Frau, die ihr Auto verlassen hatte, übersehen und getötet haben. Doch das verkehrstechnische Gutachten, auf das sich diese Annahme stützt, hält nicht, wie ein Gerichtssprecher bestätigt: Weil zu viele Ungereimtheiten aufgetreten sind, wurde ein neuer Sachverständiger bestellt, der Prozess vertagt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.