Die Nachfrage an Arbeitskräften steigt: Im Sommer waren 112.000 Menschen im Burgenland beschäftigt - ein Rekordwert. Im Jahresschnitt 2021 waren es laut AMS 108.636. Das bedeutet ein Plus von 3,3 Prozent im Vergleich zu 2020. Damit liegt das Burgenland auf dem ersten Platz im Ländervergleich.
Für den steten Anstieg der Zahlen an Arbeitnehmern im Burgenland sind laut SPÖ-Klubobmann und Arbeitsmarktsprecher Robert Hergovich vorrangig die Unternehmen im Burgenland verantwortlich. „Jeder vierte Euro unseres Gesamtbudgets fließt in Wirtschaft und Beschäftigung.“
Im Burgenland wurden und werden die richtigen Maßnahmen gesetzt, um aus der Krise zu kommen. Das Land fördert Lehrlinge in Ausbildung und unterstützt ausbildende Betriebe.
Klubobmann Robert Hergovich (SPÖ)
Landesrat Leonhard Schneemann erklärt: „Das Land Burgenland will die Arbeitslosigkeit nachhaltig und langfristig senken. Wir haben in den vergangenen Jahren daher viele Maßnahmen auf Schiene gebracht, die sich auch in den Arbeitsmarktzahlen widerspiegeln.“ Konkret wurden im vergangenen Jahr 2,4 Millionen Euro an Arbeitnehmerförderungen ausgezahlt. Für heuer sind vier Millionen Euro vorgesehen.
Wir wollen das Signal geben, dass jede Ausbildung wichtig ist – ob Matura oder praktische Ausbildung. Mit jeder Ausbildung hat man gute Aussichten für die Zukunft.
Landesrat Leonhard Schneemann (SPÖ)
Die Arbeitslosenquote sank im Burgenland von 9,4 im Jahr 2020 auf 7,7 Prozent im Vorjahr. Der Österreichschnitt lag 2021 bei acht Prozent. „Investitionen, Wirtschafts- und Arbeitnehmerförderung und ganz konkrete Projekte wie der Handwerkerbonus oder das Burgenland Bonusticket im Tourismus haben dazu beigetragen, dass wir die Nummer 1 bei den Beschäftigtenzahlen in ganz Österreich sind“, so Hergovich.
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