Dass Vitus Monitzer Ende Februar wieder zum Bürgermeister von St. Veit im Defereggental gewählt wird, ist bereits sicher. Auf einen Nachfolger hofft er in den kommenden Jahren. Schutzbauten waren und werden die prägenden Themen in der Gemeinde bleiben. Vier Listen kämpfen um die Gunst der 544 Wahlberechtigten.
Gleich vier Listen, damit um eine mehr als 2016, wollen in den St. Veiter Gemeinderat einziehen und zumindest eines der elf Mandate ergattern. Trotz der Listenvielfalt fehlt von einem Gegenkandidaten zum amtierenden Bürgermeister Monitzer jedoch jede Spur: „Deshalb gehe ich in meine fünfte Periode, das ist aber endgültig meine letzte. Vielleicht kristallisiert sich ja jemand heraus.“
Wer mit Monitzer im Gemeinderat sitzt, muss sich, wie schon zuletzt, um Projekte an den Gemeindestraßen kümmern. „Das wird uns auch in den nächsten Jahren finanziell belasten. Die Hauptkriterien werden aber weiterhin die Sicherungsmaßnahmen sein.“ Immer wieder drohen Lawinenabgänge und Steinschläge, Straßen sind deshalb häufiger zu sanieren. So war auch die Galerie-Erweiterung an der Defereggentalstraße um 11,6 Millionen Euro eine wichtige Maßnahme.
Bereits in Planung ist die Dorfplatzgestaltung. Weitere Vorhaben will Monitzer erst mit dem neuen Gemeinderat besprechen und umsetzen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.