05.11.2021 09:18 |

Enthüllt:

„Captain America“ Chris Evans „Sexiest Man Alive“

Im letzten Jahr wurde „Captain America“ wegen eines „Penis Pics“ kurzfristig vom Cover geworfen. Doch in diesem Jahr kann sich Chris Evans endlich mit dem begehrten Titel des Magazins „People“ schmücken: „Sexiest Man Alive.“ Offiziell wird die Wahl erst nächste Woche bekannt gegeben, doch ein Insider ließ in der „New York Post“ die Katze aus dem Sack.

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Der letztjährige Gewinner Michael B. Jordan war laut Berichten nur die Zweitlösung gewesen, nachdem sich die Redaktion von „People“ sich bereits auf Evans festgelegt haben soll. Bis dem 40-Jährige im September 2020 ein folgenschwerer Fehler unterlief. Auf Instagram-Story lud er anstatt eines Videos die falsche Datei hoch - ein Nacktfoto von sich. Seine 5,7 Millionen Fans bekamen so einen direkten Blick auf den „kleinen Chris“. Evans löschte das Nacktbild nur Minuten später, als er es bemerkte. Zu spät. Da gingen bereits Screenshots davon durchs Internet.

„Solche Dinge passieren“
Evans nahm sich danach selbst auf die Schippe, in dem er mit seinem peinlichen Fauxpas mit dem nächsten Posting Werbung für die US-Präsidentenwahl machte: „Da ich nun eure ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen habe, wollte ich euch sagen, wählt am 3. November!“

In einem Interview mit Tamron Hall spielte er den „Skandal“ herunter: „Solche Dinge passieren. Es ist peinlich und du musst dann die Schläge einstecken können. Ich habe echt fantastische Fans, die für mich danach in die Bresche gesprungen sind. Das war wirklich sehr nett.“

Offiziell dementierte „People“ im letzten Jahr die Gerüchte, dass Jordan nur der Ersatzmann auf dem Cover war. „People“ vergibt den Titel jährlich seit 1985. Erster Preisträger war der Schauspieler Mel Gibson. Vor Michael B. Jordan wurden der Sänger John Legend und der Schauspieler Idris Elba als „Sexiest Man Alive“ ausgezeichnet. Davor waren es US-Country-Star Blake Shelton, US-Schauspieler Dwayne Johnson, die britische Fußball-Legende David Beckham und der australische Schauspieler Chris Hemsworth.

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(Bild: kmm)