„Ich wachte auf – und war von Flammen umgeben!“ Um ein Haar hätte es die „Queen of Pop“ nie gegeben. Denn zu Beginn ihrer Karriere hauste Madonna unter alles andere als sicheren Bedingungen in New York und entkam nur knapp einer tödlichen Brand-Katastrophe – die sie selbst ausgelöst hatte.
Bei der Werbeaktion der Rewards-Plattform „Bilt“ erzählte die heute 67-Jährige eine im Wortsinn heiße Anekdote aus ihren wilden Teenie-Jahren im Big Apple der 70er-Jahre. Damals habe sie illegal in einem Gebäude im Garment District in Manhattan gewohnt.
„Mitten im Flammenmeer“ aufgewacht
Ihr Raum hatte kein Bett oder gar eine Heizung. Sie wäre mitten im eisigen New Yorker Winter erfroren, „weshalb ich um meinem Schlafsack auf dem Boden herum Heizlüfter aufstellte“, erinnerte sich Madonna.
Doch dann passierte das Unglück. Die Heizlüfter verursachten einen Kurzschluss, und ein elektrischer Brand brach aus.
Madonna schlief zum Glück nicht zu tief, „sodass ich gerade noch rechtzeitig aufgewacht bin – mitten in einem Flammenmeer“. Sie kam gerade knapp mit heiler Haut davon.
Songs über harte Anfangsjahre in New York
Die damals 19-Jährige zog danach von Gebäude zu Gebäude und landete schließlich im legendären „Music Building“ an der Eighth Avenue – einem heruntergekommenen Künstler-Hotspot voller Musiker mit großen Träumen. „Es gab wahrscheinlich zwei bis drei Bands pro Raum“, erinnerte sich Madonna. Sie selbst habe neben einer Bassdrum geschlafen und sich die Zimmer mit anderen Nachwuchs-Künstlern geteilt.
Auf ihrem kommenden Album „Confessions On A Dance Floor: Part II“ drehen sich mehrere Songs um ihre harten Anfangsjahre in New York. darunter auch der Track namens „Danceteria“. So hieß der Club, in dem das „Material Girl“ dem DJ Mark Kamins ihr Demo-Tape gab – was zum Startschuss ihrer Weltkarriere wurde. Madonnas neues Album soll am 3. Juli erscheinen.
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