Wenn die Tage kürzer werden, dann haben Dämmerungseinbrecher Hochsaison. Die Täter wissen es geschickt auszunutzen, dass es im Herbst früher dunkel wird. Im Vorjahr wurden sie jedoch aufgrund der Lockdowns an ihren Beutezügen gehindert. Heuer sieht es jedoch wieder anders aus
„Während der Lockdowns im Vorjahr ging die Zahl der Einbrüche generell zurück, da die Bürger den Großteil der Zeit in ihren Häusern und Wohnungen verbrachten“, heißt es seitens der Polizei. Aus diesem Grund seien auch kaum Dämmerungseinbrüche registriert worden.
Einbrüche in Dämmerung
Nun ist die Homeoffice-Zeit jedoch wieder beendet und der Arbeitstag endet oft erst am Abend, wenn es schon dunkel ist. „Diesen Schutz der frühen Dunkelheit im Herbst und im Winter nutzen die Einbrecher, um unbemerkt schnelle Beute zu machen“, warnt ein Polizist. Bevorzugtes Diebesgut sind leicht zu veräußernde Gegenstände wie Schmuck, Bargeld, Kreditkarten, Münzsammlungen, Uhren, Computer und elektronische Geräte.
Tipps & Tricks
Bei allen Dienststellen herrscht höchste Alarmbereitschaft, auch die Einsatzgruppe Straßenkriminalität, Analyse-, Präventions- und Tatortexperten stehen parat. Das Bundeskriminalamt gibt zudem wieder Tipps zur Verhinderung von Dämmerungseinbrüchen:
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