"Wenn der Markt nicht mehr funktioniert und einige wenige glauben, sich ein Körberlgeld verdienen zu können, so muss man über Kontrollinstrumente nachdenken, anstatt sich den Ölmultis immer wieder zu unterwerfen", so der Politiker. Bieler bezeichnete die Landestankstellen im Burgenland als eine "günstige Alternative" zu der "Preistreiberei der Ölmultis". Bei den Landestankstellen sei Dieseltreibstoff derzeit um bis zu 12 Cent pro Liter billiger als bei so manchen Zapfsäulen im Burgenland.
"Wir sind zum Preisregulator der gesamten Region geworden. Bei einer Befüllung von 60 Liter sind an den Landestankstellen mehr als 7 Euro Einsparung pro Tankvorgang möglich", erläuterte Bieler. Derzeit werden im Burgenland an fünf Standorten Tankstellen vom Land betrieben. In Frauenkirchen und in Oberpullendorf haben private Betreiber Verträge mit dem Land Burgenland abgeschlossen. Eine weitere Unterzeichnung erfolgte am Donnerstag im südburgenländischen Rudersdorf.
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