Die am Dienstag beginnenden Arbeiten an der Draubrücke wecken bei den Autolenkern gemischte Gefühle. Einerseits können sie froh darüber sein, dass die vielen Schlaglöcher in der Fahrbahn endlich beseitigt werden. Andererseits werden sie sich wohl auf einige Verkehrsbehinderungen in den kommenden Monaten einstellen müssen. Die Brücke ist schließlich eine der wichtigsten Verbindungen aus dem Rosental in die Landeshauptstadt.
Während der Arbeiten wird der Verkehr in jede Fahrtrichtung nur einspurig geführt. Besonders Pendler befürchten in den Morgen- und Abendstunden Verzögerungen. Denn zu diesen Tageszeiten ist das Verkehrsaufkommen am stärksten. Täglich sind auf der Brücke etwa 10.000 Fahrzeuge unterwegs.
"Die Bauarbeiten sollen bis 30. Juli andauern", erklärt Landeschef Gerhard Dörfler. In die Generalsanierung werden 1,1 Millionen Euro investiert.
von Katrin Fister, Kärntner Krone









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