Die Pläne, das Mittelburgenland als Marke von der touristischen Landkarte zu streichen, haben zuletzt für viel Ärger gesorgt. Nach heftiger Kritik ruderte Landeschef Hans Niessl zurück und – alles blieb, wie es war. Um den Tourismus im Bezirk Oberpullendorf ist es aber dennoch nicht gut bestellt.
Nächtigungen um elf Prozent gesunken
"Es ist fünf vor zwölf im Sonnenland. Innerhalb von zwei Jahren sind die Nächtigungen um elf Prozent gesunken", schlagen SP und LBL Alarm. Unisono fordern die Mandatare Trummer und Kölly einen "Neustart" sowie eine "Reform auf allen Linien" beim Tourismusverband – auch im Vorstand.
"Es ist an der Zeit, neue Konzepte mit neuen Fachleuten umzusetzen", so Trummer. "Wir müssen die Kräfte und Werberessourcen bündeln." Mit dem Vertrauen der Gemeinde in den Verband seien nämlich auch die finanziellen Beiträge gesunken.
vom Tina Blaukovics, Kronen Zeitung









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