Vergleiche der Gesichtszüge der "Mona Lisa" mit weiteren Gemälden Da Vincis wie etwa "Johannes der Täufer" oder "Der fleischgewordene Engel" offenbarten Ähnlichkeiten in den Nasen- und Mundpartien, die vermutlich Salai nachempfunden seien. Zudem habe der Künstler in die Augen der "Mona Lisa" die Buchstaben "L" wie Leonardo und "S" wie Salai gemalt, sagte Vinceti.
Kopie untersucht, nicht Original
Der Louvre in Paris, wo die "Mona Lisa" ausgestellt ist, bezweifelte die Aussagen des Wissenschaftlers indes. Das Gemälde sei in den Jahren 2004 und 2009 intensiv auf "Inschriften, Buchstaben und Ziffern" untersucht worden, sagte ein Sprecher des Museums. Dabei seien keine entsprechenden Hinweise gefunden worden. Es sei vielmehr möglich, dass es sich bei den Strukturen in den Augen der "Mona Lisa" um altersbedingte kleine Risse handle.











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