Obama steckte fest
Schneechaos legt erneut Leben an US-Ostküste lahm
Obwohl die ganze Nacht Schneepflüge unterwegs waren, kämpften sich Autos in New York (im Bild der Times Square) in der Früh nur mühsam durch die verschneiten Nebenstraßen. Städtische Busse und Bahnen fielen weitgehend aus, Kinder hatten schulfrei. Die Flughäfen John F. Kennedy und Newark mussten bis zum Vormittag gesperrt bleiben.
Die mittlerweile sechste Schneefront des Winters führte nach Berichten von "USA Today" vom Süden des Staates Maryland bis zum Osten von Massachusetts zum Verkehrschaos.
Auch Obama betroffen
US-Präsident Barack Obama musste nach seiner Rückkehr aus Wisconsin auf den Hubschrauber verzichten, der ihn normalerweise vom Luftwaffenstützpunkt der "Air Force One" zum Weißen Haus bringt. Der Helikopter "Marine One" durfte wegen der schlechten Sicht nicht starten.
Wegen des Schnees und des starken Verkehrs brauchte die Fahrzeugkolonne des Präsidenten dann laut "USA Today" eine Stunde statt der üblichen 20 Minuten bis zum Amtssitz.
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